Shlomo Wolkowicz
*1.1.1924, Jagielnica
Als einer von ganz wenigen Gefangenen überlebte Shlomo Wolkowicz im Juli 1941 die Massenerschießung durch ein SS-Einsatzkommando in Solotschiw. Auch danach gelang es ihm immer wieder, durch Wagemut, Glück und Hilfe von Anderen, aus lebensgefährlichen Situationen zu entkommen.
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Zvi Harry Likwornik
*29.3.1934, Czernowitz
Zwi Harry Likwornik, 1934 im rumänischen Czernowitz geboren, war sieben Jahre alt, als er mit seiner Familie in das Ghetto Berschad kam. Er musste miterleben, wie sein vom Hunger und der Kälte völlig ausgezehrter Vater neben ihm an Entkräftung starb. Dieser Verlust begleitete ihn sein gesamtes Leben.
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Abba Naor
*21.3.1928, Kaunas
»Als ich befreit wurde, war ich schon ein alter Mann« – so fasste Abba Naor seine Kindheit zusammen. Als Jugendlicher auf sich allein gestellt, überlebte er das Ghetto Kaunas, mehrere Zwangsarbeitslager und Todesmärsche.
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Rudolf Amariglio
*13.4.1923, Freiberg
»Menschenleer« war Thessaloniki nach der Deportation der Juden. Der in Freiberg geborene Rudolf A. war als Sohn einer deutschen Christin, der mit der Familie in der griechischen Heimat des jüdischen Vaters lebte, von der Verfolgung nicht betroffen – wohl aber seine nächste Verwandtschaft.
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